Terrassenüberdachung planen – Diese 7 Fehler sollten Sie vermeiden

Erfahren Sie welche Fehler bei der Planung einer Überdachung zu vermeiden sind

Eine Terrassenüberdachung wertet Ihr Zuhause optisch auf und schafft zusätzlichen Raum im Freien, der wetterunabhängig genutzt werden kann. Doch damit die neue Überdachung langfristig Freude bereitet, sollte die Planung gut durchdacht sein. In der Praxis zeigen sich immer wieder typische Fehler, die sich mit ein wenig Vorbereitung leicht vermeiden lassen.

Ungenaue Maße führen zu Problemen

Einer der häufigsten Fehler ist das ungenaue Maßnehmen. Selbst kleine Abweichungen bei Breite, Tiefe oder Höhe können später zu großen Problemen führen. Vor allem bei Anschlüssen ans Haus oder bei der Integration von Türen und Fenstern muss exakt gearbeitet werden. Achten Sie ebenfalls auf ein ausreichendes Gefälle, damit Regenwasser zuverlässig ablaufen kann. Hierfür können Sie auch ein professionelles Aufmaß von unseren Experten in Anspruch nehmen.

Schneelastzone wird nicht beachtet

Ein weiterer Aspekt, der oft übersehen wird, ist die Schneelastzone. Je nach Region gelten in Deutschland unterschiedliche Anforderungen. Wer diese ignoriert, riskiert nicht nur Schäden am Dach, sondern auch rechtliche Konsequenzen. Achten Sie auf TÜV-geprüfte Materialien und Statiken, die für Ihre Schneelastzone geeignet sind.

Baugenehmigung wird vergessen

Häufig wird auch vergessen, sich vorab über eine mögliche Baugenehmigung zu informieren. Allgemein gilt, dass man bis zu einer Fläche von 30qm eine Terrassenüberdachung genehmigungsfrei errichten darf. Allerdings spielen hier noch andere Faktoren wie z.B. die 300 cm Grenzbebauung und die Gesamte erlaubte Bautiefe eine Rolle. Wir empfehlen es Ihnen sich in jedem Fall Beratung im zuständigen Bauamt zu suchen.

Günstige Materialien führen zu Folgekosten

Auch wenn günstige Materialien zunächst verlockend erscheinen – bei Terrassenüberdachungen zahlt sich Qualität aus. Hochwertiges Aluminium, idealerweise eloxiert oder pulverbeschichtet, bietet eine lange Lebensdauer und erfordert kaum Wartung. Profilstärken spielen auch eine große Rolle. Bei billigem Material sind die Profile viel zu dünn und können somit zu langfristigen Problemen wie z.B. das Durchhängen der Regenrinne führen.

Beschattung wird nicht mitgeplant

Planen Sie zudem bereits frühzeitig eine passende Beschattung mit ein. Ohne diese kann es unter einem Glasdach im Sommer schnell unangenehm heiß werden. Integrierte Plissees, Markisen oder Außenjalousien sorgen für angenehme Temperaturen und Blendschutz.

Fehlende Beratung kann teuer werden

Schließlich sollte man nicht auf professionelle Beratung verzichten. Selbst wenn Sie den Aufbau selbst übernehmen möchten, lohnt sich die Einschätzung durch einen Experten. Fehler bei der Statik oder Montage können im schlimmsten Fall teuer werden.

Fazit: Eine sorgfältige Planung ist der Schlüssel zu einer langlebigen und funktionalen Terrassenüberdachung. Lassen Sie sich frühzeitig beraten – wir unterstützen Sie gerne mit unserem Fachwissen und kostenlosen Erstgesprächen.

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